Klang, der nicht nur gehört, sondern im ganzen Körper gespürt wird. Gemeinsam mit Apollon Frequenzen entwickelt, für Physiotherapie-Praxen, somatische Studios und geführte Gruppenarbeit, und genauso für alle, die das Feld an der eigenen Therapiebank oder am Bett zu Hause haben wollen.

Frequenzarbeit entfaltet ihre volle Kraft erst dann, wenn Raum und Therapiebank eine untrennbare Einheit bilden. Statt einer einzelnen Box, die den Raum nur punktuell von vorne beschallt, legt Sensory Fusion eine weit geöffnete, schwebende Klangwolke um den Körper. Jedes Frequenzprogramm, jede Stimme und jeder Grundton verteilen sich vollkommen gleichmäßig, ohne laute Hotspots, ohne Verzerrungen und ohne Dröhnen.
Drei Ebenen arbeiten dafür zusammen: die Therapiebank, die tiefe Frequenzen in den Körper trägt, der Raum, der das hörbare Fundament liefert, und die breit abstrahlenden Satelliten, die Stimme und Obertöne überall gleichzeitig hinbringen. Eine Echtzeit-Engine hält alle drei auf demselben Takt. Der Mensch auf der Therapiebank merkt davon nichts. Er spürt einen Raum, der ihn trägt, und einen Körper, der sich hineinlegt.
Der Raum wird mit einem warmen, tiefen Fundament und feinsten Obertönen gefüllt. Alle sitzen oder liegen im Feld statt vor einer Box, und alle bekommen dasselbe Signal im selben Moment, unabhängig vom Platz im Raum. Genau das ist die Voraussetzung dafür, dass sich eine Gruppe gemeinsam einschwingen kann.
Über das unsichtbar integrierte BM1-Modul wird die Auflagefläche selbst zum Schwingungskörper. Die tiefen Frequenzen erreichen den Körper als sanfte, hochpräzise Mikrovibration, getragen von der Auflagefläche statt von der Luft. Dasselbe Modul sitzt unter der Therapiebank in der Praxis oder unter dem Bett zu Hause.
Ein massives 50W-Modul aus Aluminium-Druckguss sitzt unter der Auflage und macht die Therapiebank selbst zum Schwingungskörper. Weil es bereits ab 15 Hz arbeitet, also unterhalb dessen, was das Ohr als Ton liest, erreicht die Frequenz den Körper über die Struktur statt über den Umweg der Luft. Kein Dröhnen, kein sirrendes Gehäuse, sondern ein tiefes, gleichmäßiges Mitschwingen, das durch den ganzen Körper wandert.
Das hörbare Fundament kommt aus einem eigenen Subwoofer im Raum, nicht aus der Therapiebank. Dadurch bleibt die Auflagefläche für das feine Spüren frei, und der Bass bleibt warm und rund, auch über lange Sessions hinweg.
Die Satelliten strahlen über volle 180 Grad ab. Es gibt keinen engen Sweet Spot und keinen besten Platz. Ob jemand vorne auf der Matte sitzt oder hinten an der Wand liegt, der Klang ist überall gleich offen und voll. Für Gruppen ist das der Unterschied zwischen Beschallung und Feld.
Schall läuft durch Festkörper rund zehnmal schneller als durch Luft. Ohne Korrektur käme das Spüren vor dem Klang an, und beides würde in der Wahrnehmung wieder auseinanderfallen. Unsere Engine gleicht die Laufzeiten in Echtzeit ab, unterhalb einer Millisekunde. Was ankommt, ist ein einziges Ereignis statt zweier Signale.
Vollständig vorkonfektioniert mit vier Meter Spezialkabel und industriellem 3M Dual Lock Pilzkopf-Klettverbund. Das Modul wird werkzeuglos unter jeder Standard-Therapiebank angebracht, rüttelfest und spielfrei. Ohne Schrauben, ohne Bohren, ohne sichtbare Technik und ohne dass vor dem nächsten Termin etwas zurückgebaut werden muss.
Wer mit Frequenzen arbeitet, arbeitet ab hier nicht mehr gegen den Raum.
Sondern mit ihm.

AudioCrypt Sensory Fusion ist gemeinsam mit Apollon Frequenzen entwickelt worden. Signalführung, Bedienung und Abstimmung des Systems sind auf die Wiedergabe der Apollon Frequenz-Tracks ausgelegt, von der Playlist im Player bis zur Verteilung der Kanäle auf Therapiebank, Subwoofer und Raum.
AudioCrypt Sensory Fusion ist ein Audio- und Vibrationssystem und kein Medizinprodukt. Es gibt Klang und Vibration wieder und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Beschreibungen des Erlebens beziehen sich auf akustische und taktile Wahrnehmung. Genannte Prüfzeichen beziehen sich auf die verwendeten Elektronikmodule.
Verschlüsseltes Frequenz-Streaming, taktile Synchronisation im Submillisekundenbereich und wahlweise vollständig kabelgebundener LAN-Betrieb ohne aktive Funkmodule. Gebaut für Therapieräume.

Masterkonsole auf Basis einer digital programmierbaren 8-Kanal-Vorstufe. Vier dieser Kanäle verlassen das Gerät in der Grundausstattung als frei definierbare 50W-Ausgänge, sodass Therapiebankmodul, Subwoofer und Raumsatelliten unabhängig voneinander gepegelt, verzögert und limitiert werden.
| Vorverstärker | 8 Kanäle, digital programmierbar und frei zuweisbar |
| Wandler | 24 Bit / 192 kHz High-End-Wandler |
| Störabstand Wandler | 112 dB typisch, 2 Vrms maximale Line-Ausgangsspannung |
| Klirrfaktor Wandler | THD+N bei -93 dB typisch, rund 0,002 Prozent |
| Frequenzgang | 10 Hz bis 20 kHz |
| Signalweg | 2 Vrms Wandlerausgang direkt auf den Endstufeneingang, ohne Zwischenverstärkung |
| Endstufen | 4 × 50W Dauerleistung an 4 Ohm, bis 70W Spitze je Kanal, Wirkungsgrad über 90 Prozent |
| Gehäuse und Versorgung | 10,1 Zoll Industrie-Touch-Terminal, externes 24V / 240W Netzteil |
| Schutzschaltungen | Unterspannung, Übertemperatur, Überstrom, Kurzschluss und Verpolung |

Dedizierte Bedieneinheit für verteilte Mehrzonen-Installationen. Sie koppelt modulare Endstufen in den Praxisräumen und verstärkt selbst nicht.
| Gehäuse | 10,1 Zoll gehärtete IPS-Touch-Einheit als Pult |
| Prozessor | Rockchip RK3568 Quad-Core mit 4GB RAM |
| Streaming | Verschlüsselter Bitstream über bitgenaues LAN |
| Endstufen-Kopplung | Modular mit Arylic A50+ oder WiiM Amp |
| Besonderheit | RF-Kill auf Hardware-Ebene, Funkmodule abschaltbar |

Das BM1 sitzt unsichtbar unter der Auflagefläche und macht sie zum Schwingungskörper. Es gibt keinen eigenen hörbaren Schall ab, sondern überträgt tiefste Frequenzen direkt in die Struktur. Deshalb bleibt die Tiefenarbeit im Raum leise und im Körper präsent.
| Treiber-Technologie | Direct-Drive Resonanz-Transducer mit interner Trägheitsmasse |
| Belastbarkeit | 50 W RMS, 100 W Spitze |
| Impedanz | 4 Ohm, ein Class-D Endstufenkanal je Modul |
| Wirkungsbereich | 10 bis 80 Hz, Kernübertragung 15 bis 50 Hz |
| Resonanzfrequenz | Rund 29 Hz, im therapeutischen Sub-Bass |
| Chassis | Resonanzarmer Aluminium-Druckguss mit 4-Punkt-Koppelsteg |
| Verkabelung | 4,0 m vorkonfektioniert, hochflexibel, verpolungssichere Zugentlastung |
| Befestigung | Industrieller 3M Dual Lock Pilzkopf-Verbund, formschlüssig und spielfrei |
Diese Pakete sind für Räume gedacht, in denen bereits eine Anlage steht. Die vorhandenen Lautsprecher bleiben genau dort, wo sie sind, und übernehmen weiter den hörbaren Klang. Dazu kommt das BM1 unter der Therapiebank für die Frequenzen, die in den Körper gehören, und die Konsole, die beide Ebenen auf denselben Takt legt. Wer im Raum noch kein Bassfundament hat, nimmt den AudioCrypt Raum-Subwoofer als Option dazu.
All-in-one-Konsole, über normales Lautsprecherkabel mit Bananensteckern direkt an der Therapiebank. Das BM1 belegt einen Ausgang, drei bleiben frei für Subwoofer und ein Satellitenpaar.
Vollständig kabelgebunden, die Funkmodule bleiben deaktiviert, für elektromagnetisch empfindliche Räume. Das BM1 belegt einen Endstufenkanal, der zweite bleibt frei für den optionalen Subwoofer.
Sauberes kabelloses Streaming im lokalen Netz, freie Platzierung auf dem Tisch und keine Kabelwege. Der Raum läuft weiter über seine eigene Anlage, der zweite Endstufenkanal bleibt frei für einen Subwoofer.
Eine Konsole deckt das komplette System über ihre vier unabhängigen 50W-Ausgänge ab. Ein Kanal auf die Therapiebank, einer auf den Subwoofer, zwei auf die Raumsatelliten.
Zwei Stereo-Endstufen an einem Gigabit-Mini-Hub, vollständig kabelgebunden und jitterfrei synchron. Vier Kanäle insgesamt: Therapiebank, Subwoofer und ein Satellitenpaar.
Komplette kabellose Mehrzonen-Architektur ohne Kabelwege im Therapiebereich. Vier Endstufenkanäle für Therapiebank, Subwoofer und Satellitenpaar.
Für Gruppenarbeit, Meditation und Klangreisen wird dasselbe System ohne Therapiebankmodul aufgebaut. Der Raum trägt die Session. Dorthin führen zwei Wege, je nachdem, ob im Raum schon Technik steht.
Die Konsole steht allein im Raum und treibt Satelliten und Subwoofer direkt über ihre eigenen Endstufen. Kein Netzwerk, keine fremde Anlage, nichts, was sich erst anmelden muss. Einschalten, Programm wählen, arbeiten. Ein Ausgang bleibt frei, falls später doch eine Therapiebank dazukommt.
Die Console One spielt direkt auf WLAN-Endstufen oder auf die Aktiv- und Streaming-Systeme, die im Raum bereits installiert sind. Für Studios, in denen schon eine Anlage hängt, ist das der schnellste Weg zum funktionierenden Feld, ohne einen einzigen neuen Lautsprecher.
Auch die MK1 kann zusätzliche Zonen über WLAN mitversorgen und in die Laufzeitkorrektur einbinden. Ob sich eine vorhandene WLAN- oder Bluetooth-Anlage ansprechen und sauber synchron halten lässt, hängt vollständig vom jeweiligen System ab. Verbreitete Plattformen wie Bose lassen sich in der Regel einbinden, andere verbinden sich zwar, laufen aber mit schwankender Verzögerung. Das klären wir vor der Installation im Einzelfall, denn eine Zone, die um Zehntelsekunden versetzt läuft, bereichert das Feld nicht, sondern zerstört es.
Die Entschlüsselung erfolgt ausschließlich im flüchtigen Speicher. Hochauflösende Frequenzströme werden nie unverschlüsselt gespeichert und liegen an keinem unverstärkten Line-Ausgang an.
Der Laufzeitabgleich in Echtzeit zwischen Therapiebankmodul und Raumkanälen verhindert Phasenauslöschung und hörbare Verzögerungsartefakte.
Alle elektronischen Kernmodule verfügen über werkseitige CE- (RED, EMC, LVD), FCC- und RoHS-Dokumentation für die normgerechte Installation in der Praxis.